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Visitenkarte

Beitrag vom Januar 27, 2012
Visitenkarte

Visitenkarte

Im modernen Geschäftsleben spielen Visitenkarten eine wichtige Rolle.

Es ist üblich, sie beim ersten Kontakt auszutauschen.

Das kann bei einem einfachen Geschäftsbesuch sein, aber auch auf Messen und Konferenzen.

Das kann ein konkreter Anlass sein, oder aber auch einfach eine flüchtige Begegnung, die vielleicht erst später zu einem engeren Kontakt führt.

Visitenkarten im privaten Bereich

Aber auch im privaten Bereich können Visitenkarten eine Rolle spielen. Sie dienen dort wie auch im geschäftlichen Bereich als Merkposten für eine Adresse, die man sich dann nicht aufschreiben muss. Damit ergibt sich schon der wichtigste Inhalt der Visitenkarte. Sie enthält den Namen und die Anschrift ihres Besitzers, gegebenenfalls seinen Titel, dazu noch die Telefonnummer und heute auch inzwischen die E-Mail-Adresse. Bei einer  geschäftlich verwendeten Visitenkarte kommt noch die berufliche Stellung ihres Besitzers hinzu. Ist er in einem Unternehmen angestellt, darf auch das Firmenlogo nicht fehlen. Die Adresse ist in diesem Falle die  Geschäftsadresse. Damit hat man auch den Namen des Unternehmens in seiner Kartei.

Einsteckhüllen für Visitenkarten

Visitenkarten können sich ganz schön stapeln, je nachdem, wie viele Kontakte man pflegt. Dann ist es wichtig, sie geordnet aufzubewahren. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, beispielsweise Einsteckhüllen für die  Karten, damit man sie umblättern kann. Visitenkarten haben zwar immer eine Rückseite. Doch ist diese meist leer. In seltenen Fällen findet sich auf der Rückseite die private Adresse des Besitzers. Häufiger dagegen ist die Rückseite, wenn sie genutzt wird, einfach eine Kopie der Vorderseite – nur eben in einer anderen Sprache. Das kann Deutsch und Englisch sein, aber auch Japanisch und Englisch. Wer könnte schließlich hierzulande mit Visitenkarten aus Japan etwas anfangen, wenn da nicht diese Rückseite wäre?

Visitenkarten mit Bild

Visitenkarten mit Bild? Kaum üblich; wegen des beschränkten Raumes wäre es vermutlich sehr undeutlich, wenn dazu nicht die Rückseite benutzt wird. Doch wer Hunderte Visitenkarten sein eigen nennt, würde sich mit  einem Bild leichter tun, sich an den Überreicher der Karte zu erinnern. Neben den üblichen Visitenkarten im Standardmaß gibt es natürlich genügend Möglichkeiten, um sich in das rechte Licht zu setzen. Das Bild ist eine  Möglichkeit, das Lebensmotto eine andere. Man kann eine besondere Schriftart wählen oder auch ein besonderes Material. Es muss ja nicht die übliche Kartonstärke sein. Man kann dickeren Karton verwenden oder ein  anderes Format – oder eben gleich ein Aluminium – oder Kupferblech, wenn es ganz ausgefallen sein soll. Kunststoff ist natürlich auch möglich. Man kann dreidimensional oder im Thermoreliefdruck erhaben drucken lassen. Oder bei der Audienz gleich ein handgraviertes Unikat hinterlassen.




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